<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt DokuWiki" -->
<?xml-stylesheet href="http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/css.php?s=feed" type="text/css"?>
<rdf:RDF
    xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
    <channel rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/feed.php">
        <title>Eusebius Spescha</title>
        <description></description>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/</link>
        <image rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/lib/images/favicon.ico" />
       <dc:date>2010-06-21T19:42:23+02:00</dc:date>
        <items>
            <rdf:Seq>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:aussagekraeftige_beurteilungen_statt_schulnoten&amp;rev=1277039308"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:home&amp;rev=1277039139"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=sozpaed:ausbau_spitex&amp;rev=1277039026"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=lebenslauf&amp;rev=1277038918"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:schlusabarechnung_kantonsspital_fraktionsvotum&amp;rev=1277038515"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:tangente&amp;rev=1277038435"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:sind_zuger_innen_duemmer&amp;rev=1270398106"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:studienbibliothek_im_sockelgeschoss_des_zeughauses&amp;rev=1270397401"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:laerm-_und_einsichtsschutz_bei_der_strafanstalt&amp;rev=1270397202"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:staatsaufgabenreform&amp;rev=1261564135"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:heimfinanzierung&amp;rev=1261564054"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:testvotum&amp;rev=1261563953"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:motion_vorkindergarten&amp;rev=1261563843"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:interpellation_gesundheitskosten&amp;rev=1261563763"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:motion_zur_abschaffung_der_beteiligung_der_einwohnergemeinden_am_interkantonalen_finanzausgleich&amp;rev=1259425719"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:nein_diese_strasse_braucht_es_nicht&amp;rev=1259425456"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:die_schweiz_ist_doch_keine_insel&amp;rev=1257587742"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:keine_ereignisse_mehr_-_nur_noch_dramen&amp;rev=1257587554"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:interpellation_zur_sturkutr_der_phz_votum_als_interpellant&amp;rev=1257587366"/>
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:projektierungskredite_kgm_und_wms_fms_kommissionspraesident&amp;rev=1257586820"/>
            </rdf:Seq>
        </items>
    </channel>
    <image rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/lib/images/favicon.ico">
        <title>Eusebius Spescha</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/</link>
        <url>http://www.eusebius-spescha.ch/lib/images/favicon.ico</url>
    </image>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:aussagekraeftige_beurteilungen_statt_schulnoten&amp;rev=1277039308">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-06-20T15:08:28+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Aussagekräftige Beurteilungen statt Schulnoten</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:aussagekraeftige_beurteilungen_statt_schulnoten&amp;rev=1277039308</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;aussagekraeftige_beurteilungen_statt_schulnoten&quot; id=&quot;aussagekraeftige_beurteilungen_statt_schulnoten&quot;&gt;Aussagekräftige Beurteilungen statt Schulnoten&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry kolumne&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;17.03.2010&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Bildungspolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kolumne&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Die meisten von uns sind mit Schulnoten gross geworden. Und zweifellos ist es so, dass die wenigsten von uns wegen der Schulnoten einen bleibenden Schaden davon getragen haben. Allerdings ist es aber auch so, dass wenige von uns die Schulnoten wirklich in so toller Erinnerung haben. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir alle haben die Schulnoten nie als objektive Messgrösse erlebt, haben wir selber doch immer wieder erlebt, wie stark subjektive Einschätzungen die Noten beeinflussten, z.B. bei Schulaufsätzen oder bei der Bewertung des mündlichen Unterrichts. Zudem wurde erheblich auf- oder abgerundet, je nachdem was die Lehrperson an Botschaft mit der Note auf den Weg geben wollte. Wir wussten auch, dass die Note 5 in unserem Schulzimmer im nächsten eine 5,5 und im übernächsten eine 4,5 Wert gewesen wäre. Alle diese subjektiven Eindrücke hat die Notenforschung längst bestätigt. Noten sind keineswegs objektiv, die Unterschiede zwischen den Beurteilenden sind gewaltig, die Aussagekraft sehr bescheiden, die Vergleichbarkeit kaum gegeben. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit Beurteilen und Fördern hat der Kanton Zug ein anspruchsvolles Beurteilungs- und Förderinstrument eingeführt. Lehrpersonen müssen im Gespräch mit Kindern und Eltern ihre Beurteilung differenziert und zu allen relevanten Lernbereichen ausdrücken. Anstatt einer wenig aussagenden Note erhalten die Kinder eine aussagekräftige Rückmeldung über Ihre Stärken und Schwächen. Erst ab Mitte der Primarschulzeit kommt dann die simplifizierende Note dazu.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Selbstverständlich hängt auch dieses System von den beteiligten Personen ab. Zweifellos sind nicht alle in der Schule durchgeführten Beurteilungs- und Fördergespräche pädagogische Höhenflüge. Aber ich bin überzeugt, dass die meisten Kinder (und Eltern) von dieser Art der Beurteilung mehr profitieren und auch genügend Orientierung erhalten als von einer forcierten Notengebung ab der ersten Klasse.  Mit Wohlfühloase hat dies gar nichts zu tun, denn die Beurteilung ist so breit angelegt, dass viel mehr Stärken und Schwächen erfasst werden, als eine Note je aussagen kann.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nachdem die SVP die Schule zu ihrem neuen Kampffeld erkoren hat, fühlen sich einige Rechtsbürgerliche bemüssigt, mit einer Initiative Schulnoten ab der zweiten Klasse einzufordern. In vorderster Reihe hat sich dabei ausgerechnet ein prominenter CVP-Privatschulbesitzer eingereiht und legt damit bedauerlicherweise Zeugnis ab, dass er sich schon lange nicht mehr mit pädagogischen Fachfragen auseinandergesetzt hat. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Etwas ist aber an der ganzen Diskussion tröstlich. Auch unsere Kinder würden Noten ab der ersten Klasse überleben, sollten sie je wieder eingeführt werden. Viel zentraler als die Notenfrage ist nämlich, ob die Lehrpersonen es verstehen, ein Lernklima zu schaffen, in welchem die Kinder gerne und viel lernen und zwar für das Leben lernen und nicht nur für die Noten. Mein Einblick in die Schule zeigt, dass die meisten Lehrpersonen sich mit grossem Engagement dafür einsetzen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Übrigens: Ich will meinen Hintergrund nicht wegblenden. Ich leite eine Höhere Fachschule. Wir bekennen uns zu differenzierten und alle Kompetenzen umfassenden Beurteilungen. Ich selber habe es mir zur Pflicht gemacht, alle negativen Promotionsentscheide persönlich den Studierenden zu erläutern. Das ist meistens alles andere als lustig. Aber der Versuch, auch im Scheitern mit den Lernenden gemeinsam einen Weg zu gehen, ist für mich etwas Entscheidendes in der Pädagogik.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:home&amp;rev=1277039139">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-06-20T15:05:39+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Politik</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:home&amp;rev=1277039139</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;politik&quot; id=&quot;politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Hier werden in regelmässigen Abständen &lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:home&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;politik:kommentare:home&quot;&gt;Kommentare zu den politischen Begebenheiten&lt;/a&gt; zu finden sein. Ausserdem werden auch die letzten &lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:home&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;politik:leserbriefe:home&quot;&gt;Leserbriefe&lt;/a&gt; und die Arbeit im Kantonsrat, nämlich &lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:parlvor:home&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;politik:parlvor:home&quot;&gt;Parlamentarische Vorstösse&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:home&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;politik:krvoten:home&quot;&gt;Kantonsratsvoten&lt;/a&gt; hier zu finden sein.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=sozpaed:ausbau_spitex&amp;rev=1277039026">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-06-20T15:03:46+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Ausbau der SPITEX: Notwendigkeit, Ziele, Perspektiven</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=sozpaed:ausbau_spitex&amp;rev=1277039026</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;ausbau_der_spitexnotwendigkeit_ziele_perspektiven&quot; id=&quot;ausbau_der_spitexnotwendigkeit_ziele_perspektiven&quot;&gt;Ausbau der SPITEX: Notwendigkeit, Ziele, Perspektiven&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry fachbeitrag&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;02.03.1995&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;kategorie&quot;&gt;Kategorie&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;kategorie&quot;&gt;Spitex&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
 

&lt;h2&gt;1. Einleitung 
&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
SPITEX - die spitalexterne Kranken- und Gesundheitspflege ist keine neue Erfindung, sondern besteht an vielen Orten in verschiedenen Formen teilweise schon seit Jahrzehnten. Neu ist, dass &amp;uuml;ber SPITEX viel geredet wird. Neu ist auch, dass die SPITEX-Entwicklung nicht mehr nur sich selber &amp;uuml;berlassen wird, sondern dass Tr&amp;auml;gerschaften und Beh&amp;ouml;rden zusammensitzen, die SPITEX-Versorgung &amp;uuml;berdenken und zielgerichtet f&amp;uuml;r die Zukunft weiterzuentwickeln versuchen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die folgenden Ausf&amp;uuml;hrungen sollen interessierten Personen einen &amp;Uuml;berblick geben &amp;uuml;ber die Fragen, die sich bei der Planung der spitalexternen Versorgung stellen.
&lt;/p&gt;


&lt;h2&gt;
2. SPITEX ist Teil eines Ganzen
&lt;/h2&gt;


&lt;p&gt;
Hilfs- und pflegebed&amp;uuml;rftige Menschen sind Bestandteil jeder Gesellschaft. Aufgabe der Gesellschaft ist es, ihnen Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine m&amp;ouml;glichst hohe Lebensqualit&amp;auml;t zu bieten. Zwar handelt es sich beim Begriff Lebensqualit&amp;auml;t um eine sehr komplexe Zielvorstellung, &amp;uuml;ber die nur beschr&amp;auml;nkt eine gesellschaftspolitische &amp;Uuml;bereinkunft besteht (vgl. z.B. SKI/SPITEX-Schule, 1989). F&amp;uuml;r die nachfolgenden &amp;Uuml;berlegungen d&amp;uuml;rfte aber eine pragmatische Definition von Lebensqualit&amp;auml;t, wie sie von Welter u.a. (1988) formuliert wurde, gen&amp;uuml;gen:
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
&amp;quot;F&amp;uuml;r uns bedeutet Lebensqualit&amp;auml;t die M&amp;ouml;glichkeit haben und das Erkennen dieser M&amp;ouml;glichkeit, um Bed&amp;uuml;rfnisse befriedigen zu k&amp;ouml;nnen, F&amp;auml;higkeiten und Fertigkeiten zu erhalten, zu nutzen und zu erweitern. F&amp;auml;higkeiten, die jedoch durch Krankheit, Unfall o.&amp;auml;. unwiederbringlich verloren gingen, lassen sich weder reaktivieren, noch nutzen oder gar erweitern. In diesem Fall kann jedoch der Aufbau neuer F&amp;auml;higkeiten, oder die Erweiterung bestehender, die Verluste zumindest teilweise kompensieren&amp;quot; (20).
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Welter u.a. differenzieren diesen Begriff in folgende f&amp;uuml;nf Dimensionen von Lebensqualit&amp;auml;t:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
gesund sein und sich bewegen k&amp;ouml;nnen
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Kontakt zu Menschen aufnehmen und erhalten k&amp;ouml;nnen
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
T&amp;auml;tigkeiten nachgehen k&amp;ouml;nnen
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Umgebung mitgestalten k&amp;ouml;nnen
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
-Mitentscheiden k&amp;ouml;nnen bei wichtigen Lebensver&amp;auml;nderungen (1988, 20/21 ).
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Will man hilfs- und pflegebed&amp;uuml;rftigen Menschen Lebensqualit&amp;auml;t erm&amp;ouml;glichen, so muss jede Planung damit beginnen, Antworten darauf zu formulieren, wie &lt;i&gt;und wo sollen hilfs-&lt;/i&gt; und pflegebed&amp;uuml;rftige Menschen leben k&amp;ouml;nnen. Dahinter steckt die &amp;Uuml;berzeugung, dass es - abgesehen vielleicht von ganz wenigen Situationen vollst&amp;auml;ndiger Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit - in der Regel verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten gibt, wie hilfs- und pflegebed&amp;uuml;rftige Menschen angemessen wohnen und betreut werden k&amp;ouml;nnen: Zentrales Grosspflegeheim, Kleinpflegeheim im Quartier oder am Waldrand, zuhause mit SPITEX, Pflegewohnung usw. Jede dieser Varianten hat Vorteile und Nachteile. Keine dieser Varianten kann f&amp;uuml;r sich in Anspruch nehmen, die alleinseligmachende zu sein.
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Planung muss also damit beginnen, solche Varianten zu diskutieren und gegeneinander abzuw&amp;auml;gen. Idealerweise sollte diese Diskussion &amp;ouml;ffentlich gef&amp;uuml;hrt werden, handelt es sich doch um eine wichtige gesellschaftspolitische Frage. Die Rolle der Fachleute m&amp;uuml;sste es sein, Informationen zu liefern &amp;uuml;ber Hintergr&amp;uuml;nde, Zusammenh&amp;auml;nge und Auswirkungen verschiedener L&amp;ouml;sungen.
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Ganz pragmatisch l&amp;auml;sst sich diese &amp;Uuml;berlegung auch folgendermassen ausdr&amp;uuml;cken: SPITEX-Planung beginnt bei der Siedlungspolitik und -planung. Sinnvolle SPITEX-Planung setzt voraus, dass gekl&amp;auml;rt wurde, ob hilfs- und pflegebed&amp;uuml;rftige Menschen m&amp;ouml;glichst zuhause - das eine Extrem  - oder m&amp;ouml;glichst im Chronischkrankenheim - das andere Extrem - oder in einer der vielen dazwischenliegenden Varianten - unterschiedlichste Kombinations-m&amp;ouml;glichkeiten - leben sollen. Erst dann kann daran gegangen werden, die Leistungsf&amp;auml;higkeit der SPITEX zu bestimmen und in die Realit&amp;auml;t umzusetzen.
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Die Diskussion &amp;uuml;ber verschiedene Versorgungsmodelle und der Entscheid f&amp;uuml;r eine bestimmte Variante sollten sich in erster Linie abst&amp;uuml;tzen auf eine differenzierte und realistische Analyse der bestehenden Situation und der voraussichtlichen Entwicklung in einem Quartier / in einer Gemeinde. Bev&amp;ouml;lkerung (Altersstruktur, Zusammensetzung, Lebensweise) und Siedlungsstruktur sind zentrale Gr&amp;ouml;ssen f&amp;uuml;r die Planung. So ist es beispielsweise bedeutend einfacher, Hilfe zu Hause zu erbringen in einem Quartier, in dem alle Hilfeempf&amp;auml;nger gut erreichbar sind, gegen&amp;uuml;ber einem Quartier, in dem die Hilfeempf&amp;auml;nger weit verstreut leben. Die zu leistende Hilfe sieht wesentlich anders aus in gewachsenen Strukturen, die ein hohes Potential an Nachbarschaftshilfe aufweisen,
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
gegen&amp;uuml;ber anonymen Gross-Siedlungen, in denen sich Nachbarn kaum kennen.
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Will (SPITEX-)Planung Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigen tats&amp;auml;chlich ein Optimum an Lebensqualit&amp;auml;t erm&amp;ouml;glichen, so m&amp;uuml;ssen Fragen gestellt und beantwortet werden wie:

&lt;ul&gt;


&lt;li&gt;
Welche Selbsthilfepotentiale der Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigen bestehen?
&lt;/li&gt;


&lt;li&gt;
Sind lebendige soziale Gemeinschaften mit gegenseitiger Hilfe vorhanden?
&lt;/li&gt;


&lt;li&gt;
Ist Animation der Nachbarschaftshilfe mit vertretbaren Mitteln m&amp;ouml;glich?
&lt;/li&gt;


&lt;li&gt;
Inwieweit f&amp;ouml;rdert/behindert die vorhandene Siedlungsstruktur Lebensqualit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftige? &lt;b&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;


&lt;h2&gt;
3. &amp;Uuml;berlegungen zum Bedarf
&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
Die Entwicklung eines angemessenen SPITEX-Angebotes setzt voraus, dass m&amp;ouml;glichst genau bekannt ist, wer die Hilfeempf&amp;auml;nger sind. Eine Antwort auf diese Frage muss in jeder Gemeinde/in jedem Quartier neu gefunden werden (vgl. Beitrag von Haari in diesem Band). An dieser Stelle sollen einige allgemeine &amp;Uuml;berlegungen helfen, verschiedene Aspekte der Bedarfsfrage zu erkennen.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;
3.1 Wer sind die Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigen?
&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;
Diese Frage, so einfach sie lautet, ist recht schwierig zu beantworten, weil kaum entsprechende Daten vorhanden sind. Dennoch sollen hier einige Angaben dazu gemacht werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die grosse Mehrheit der Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigen, deren Selbsthilfe f&amp;uuml;r eine angemessene Eigenversorgung nicht ausreicht, sind, soweit dies aufgrund der vorhandenen Daten aussagbar ist, Betagte &amp;uuml;ber 75 Jahren. Nicht-betagte Behinderte und Chronisch- Kranke spielen quantitativ eine eher untergeordnete Rolle, sind aber insofern bedeutsam, als sie in der Regel recht umfangreiche Hilfe und Pflege ben&amp;ouml;tigen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die vorhandenen Studien (z.B. Zimmermann, 1982; Abelin u.a., 1985) zeigen zwar einerseits, dass die Gleichstellung alt = krank und gebrechlich so nicht stimmt, andererseits ist aber doch ein betr&amp;auml;chtlicher Teil der Hochbetagten auf Hilfe und/oder Pflege angewiesen. &amp;quot;Das haupts&amp;auml;chliche Ergebnis ist, dass der Hilfebedarf in den ersten zehn bis zwanzig Jahren des Rentenalters relativ gering ist, um sodann bei den Hochbetagten sehr stark anzusteigen. Bei den &amp;uuml;ber 85-j&amp;auml;hrigen erfordern 7 von 10 Hochbetagten t&amp;auml;glich Hilfe im Sinne der Pflege und/oder im Haushalt.&amp;quot; (Abelin u.a., 1985, 31).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r jede SPITEX-Planung ist es deshalb notwendig, sich ein Bild &amp;uuml;ber die Anzahl Betagter und die Verteilung auf verschiedene Altersstufen zu machen. Eine zweite wichtige Gr&amp;ouml;sse ist die Wohnsituation. Wieviele leben allein, mit Angeh&amp;ouml;rigen und im Kollektivhaushalt? Mit diesen Angaben l&amp;auml;sst sich ein grobes quantitatives Bild machen, in welchen Gr&amp;ouml;ssenordnungen geplant werden muss. In der Praxis lohnt es sich, sich an Beispielen bereits vorhandener Planungen zu orientieren.
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Eine weitere &amp;Uuml;berlegung setzt daran an, dass es unterschiedliche Arten von Hilfeempf&amp;auml;ngern gibt. Die folgende, f&amp;uuml;r die praktische Arbeit sehr n&amp;uuml;tzliche Unterteilung in Kategorien von Hilfeempf&amp;auml;ngern verdanke ich Christina Christen (Zentralstelle SPITEX der Stadt Z&amp;uuml;rich). Sie nimmt eine Aufteilung in folgende vier Gruppen vor:
&lt;/p&gt;


&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Grunds&amp;auml;tzlich funktionsf&amp;auml;hige, kompetente kleine Netze, in denen f&amp;uuml;r eine bestimmte, absehbare Dauer ein Glied ersetzt werden muss. Z.B. akute Krankheit, Erholung oder Wochenbett einer Pflegeperson mit Betreuungs- und Versorgungsaufgaben.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ziel des Einsatzes: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&amp;Uuml;bernahme der Betreuungs- und Versorgungsaufgaben der abwesenden Pflegeperson.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Merkmal des Einsatzes: ERSETZEN &lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&amp;Uuml;bernahme ohne Zeitverlust angezeigt. Verordnung von generellem Hilfsangebot (Funktionenbeschrieb) verantwortbar. Anfrage liegt in der Regel vor, weil keine Personen in der Lage sind, L&amp;uuml;cken zu f&amp;uuml;llen. Einsatz stellt Herausforderung dar an Flexibilit&amp;auml;t der Einsatzplanung, weil oft relativ zeitintensive Eins&amp;auml;tze.         &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Personen, die befristet w&amp;auml;hrend absehbarer Zeit gepflegt und/oder versorgt werden m&amp;uuml;ssen. z.B. akute Krankheit/ Rekonvaleszenz in der Privatwohnung ohne ausreichende Pflege/Versorgung aus dem Kreis Familie/Nachbarschaft.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ziel des Einsatzes: &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Nur ersetzen, wo n&amp;ouml;tig; st&amp;uuml;tzen, wo m&amp;ouml;glich: Reaktivieren.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Merkmal des Einsatzes: REAKTIVIEREN &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Individuelles Erfassen der Ressourcen wichtig. Agogische Grundhaltung im Helfen. &lt;/i&gt;Bef&amp;auml;higung von Angeh&amp;ouml;rigen und Nachbarn als gleichrangige Aufgabe.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Auf Dauer st&amp;uuml;tzungsbed&amp;uuml;rftige, oft tendenziell schw&amp;auml;cher werdende Personen. z.B. Langzeitpatienten, alte Menschen.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ziel des Einsatzes : &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Erg&amp;auml;nzende Hilfe, wo n&amp;ouml;tig: Schwankungen der Leistungskurve beachten! Selbst&amp;auml;ndigkeit erhalten: F&amp;ouml;rdern durch gezieltes Fordern {weder Unterforderung noch &amp;Uuml;berforderung).
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Merkmal des Einsatzes: ERHALTEN &lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Ressourcen der Patienten &lt;i&gt;individuell &lt;/i&gt;erfassen. Verh&amp;auml;ngnisvolle Wirkung Hospitalismus-Erscheinungen, Selbstwertverlust, wachsende Hilflosigkeit (wachsender Hilfebedarf).
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;F&amp;uuml;r kurze Zeit extrem viel Pflege und Betreuung erfordernde Patienten. z.B. zuhause sterbende Patienten.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ziel des Einsatzes: &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Verbleib unter allen Umst&amp;auml;nden im angestammten Milieu erm&amp;ouml;glichen.
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Merkmal des Einsatzes: DURCHTRAGEN &lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Extreme Dehnprobe f&amp;uuml;r Leistungsf&amp;auml;higkeit des Dienstes. Bedeutung von Flexibilit&amp;auml;t in der Einsatzplanung und -gestaltung. Gute Vernetzung des Dienstleistungsangebotes erlangt hohe Bedeutung. Zusammenarbeit mit anderen Diensten entscheidend. Bef&amp;auml;higung von Angeh&amp;ouml;rigen und Nachbarn als gleichrangige Aufgabe. Begleitung und gezielte Entlastung von Angeh&amp;ouml;rigen als zus&amp;auml;tzliche Aufgabe. Anleitung und Zusammenarbeit mit Laienhelfern. Begleitung des eigenen Personals in der Problembew&amp;auml;ltigung und Psychohygiene.
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r eine differenzierte Erhebung des Hilfs- und Pflegebedarfes einer Person gibt es recht gut entwickelte Instrumente, die z.T .gleichzeitig auch f&amp;uuml;r die Einsatzplanung verwendbar sind (vgl. L&amp;auml;chler, 1990, Casanova u.a. 1990, B&amp;uuml;rgi, 1986).
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;
3.2 Welche Hilfe und Pflege braucht es?
&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;
Damit ein hilfs- und pflegebed&amp;uuml;rftiger Mensch zuhause leben kann, braucht es Leistungen folgender Art:
&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;
&lt;b&gt;3.2.1 Basishilfe zum (&amp;Uuml;ber- )Leben &lt;/b&gt;
&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;
Der Sinn dieser Hilfe liegt darin, Leben &amp;uuml;berhaupt m&amp;ouml;glich zu machen. Es handelt sich um den Hilfebereich, den &amp;uuml;blicherweise die SPITEX-Basisdienste zusammengenommen abdecken, wie:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Essen: Einkauf, Zubereitung, Eingabe
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Pflege: Pers&amp;ouml;nliche Hygiene, Kleider an- /abziehen, Behandlungspflege
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Haushalt: Putzen, W&amp;auml;sche besorgen
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Unterst&amp;uuml;tzung der Handlungsf&amp;auml;higkeit: Kontakte mit Beh&amp;ouml;rden, Arztbesuche, Zahlungen
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Beim gr&amp;ouml;sseren Teil dieser Hilfe handelt es sich um T&amp;auml;tigkeiten, die an den Hilfeleistenden keine speziellen beruflichen Anforderungen stellen, sondern die prinzipiell von jedermann/jederfrau geleistet werden k&amp;ouml;nnen. Dies heisst, dass SPITEX-Hilfe, abgesehen vom Bereich der qualifizierten Krankenpflege, zu einem grossen Teil Laienarbeit ist. Allerdings darf dies nicht dazu f&amp;uuml;hren, diese Arbeit gering zu sch&amp;auml;tzen. Auch wenn die T&amp;auml;tigkeit an sich mehrheitlich geringe Anforderungen stellt, so sind daf&amp;uuml;r die Anforderungen im zwischenmenschlichen Bereich umso h&amp;ouml;her einzustufen. Oder anders ausgedr&amp;uuml;ckt: Gute SPITEX-MitarbeiterInnen sollten &amp;uuml;ber bedeutende pers&amp;ouml;nliche und soziale Kompetenzen verf&amp;uuml;gen.
&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;
3.2.2 Fachhilfe im Bereich Aktivierung/Rehabilitation
&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;
Lange Zeit galt es als selbstverst&amp;auml;ndlich, dass Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit - insbesondere im Alter - dadurch gekennzeichnet ist, dass es sich um einen chronischen Zustand handelt, der kaum beeinflussbar ist und sich nur noch verschlechtern kann. Neuere Untersuchungen zeigen, dass diese Auffassung korrigiert werden muss. Mit Hilfe allgemeiner Aktivierung und gezielter Rehabilitation k&amp;ouml;nnen in manchen Situationen verlorengegangene Funktionen wiedererworben oder kompensiert werden oder zumindest ein weiterer Abbau verhindert oder hinausgez&amp;ouml;gert werden. Zu definieren, welche Hilfe im Einzelfall notwendig ist, und sie auch zu leisten, ist Aufgabe von Fachpersonen wie &amp;Auml;rztInnen, Physio- und ErgotherapeutInnen, Krankenschwestern usw. Einfachere Rehabilitationsarbeiten k&amp;ouml;nnen allenfalls auch unter Anleitung ausgef&amp;uuml;hrt werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Folgende &amp;Uuml;berlegungen f&amp;uuml;hren dazu, die Fachhilfe im Bereich Aktivierung/Rehabilitation m&amp;ouml;glichst optimal auszubauen. F&amp;uuml;r den/die betroffene Hilfeempf&amp;auml;ngerIn ist jede noch erhaltene Funktion ein Beitrag zur Erhaltung seines Selbstwertgef&amp;uuml;hls. F&amp;uuml;r die Betreuungspersonen bedeutet es weniger Belastung. F&amp;uuml;r die Gesellschaft als Ganzes geht es darum, den Aufwand f&amp;uuml;r die Betreuung Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftiger in bew&amp;auml;ltigbaren Grenzen zu lassen.
&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;
3.2.3 Zur Lebensqualit&amp;auml;t beitragen
&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;
Es d&amp;uuml;rfte Konsens darin bestehen, dass &quot;warm haben und satt und sauber sein&quot; noch nicht das Leben ausmachen. Auch Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftige brauchen/m&amp;ouml;chten Kontakte zu Mitmenschen, sinngebende Bet&amp;auml;tigungen usw. Dabei kann es weder darum gehen, Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftige routinem&amp;auml;ssig mit Sozialkontakten und Aktivit&amp;auml;ten zu versorgen, noch darum, diesen Bereich aus der Hilfe und Pflege auszuklammern, wie dies &amp;uuml;blicherweise geschieht. Vielmehr muss Hilfe und Pflege, wenn sie ganzheitlich sein will, solche Fragen thematisieren und mit den Betroffenen zusammen Wege zu einer m&amp;ouml;glichst optimalen Lebensqualit&amp;auml;t suchen.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;
4. Zielsetzungen f&amp;uuml;r die spitalexterne Versorgung
&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
In kantonalen und gemeindlichen Leitbildern wird etwa folgendes Richtziel f&amp;uuml;r die spitalexterne Versorgung definiert:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&amp;#8222;Die spitalexterne Kranken- und Gesundheitspflege ist so ausgebaut, dass jedeR EinwohnerIn einer bestimmten Region im Falle von Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit (im Alter, bei Krankheit, als Behinderte usw.) zu tragbaren Kosten zu Hause betreut und gepflegt werden kann, solange er/sie dies w&amp;uuml;nscht, ben&amp;ouml;tigt und es f&amp;uuml;r seine/ihre Umgebung (Angeh&amp;ouml;rige, Freunde, Nachbarn) sinnvoll und zumutbar ist.&amp;quot;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dieses Richtziel darf allerdings nicht so verstanden werden, dass eine betreuerische und medizinisch-pflegerische Vollversorgung zuhause m&amp;ouml;glich ist. Zuhause zu bleiben trotz Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit ist immer an Voraussetzungen gebunden. Dazu geh&amp;ouml;rt z.B., dass Verwandte, Bekannte und Nachbarn gewisse Hilfe leisten usw. Wie weit das Leistungspotential der SPITEX-Dienste tats&amp;auml;chlich geht/gehen muss, ist an Ort anhand &amp;uuml;bergeordneter &amp;Uuml;berlegungen zu bestimmen (vgl. Abschnitt 2).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Zielkatalog (S. 34-38) ist eine Konkretisierung und Differenzierung des Richtzieles. Er ist der Versuch, m&amp;ouml;gliche Ziele f&amp;uuml;r einen maximalen Ausbau der SPITEX m&amp;ouml;glichst vollst&amp;auml;ndig aufzulisten. Gedacht ist er als Hilfe, um die f&amp;uuml;r die einzelne Situation sinnvollen Zielsetzungen auszuw&amp;auml;hlen und zu bestimmen.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;
5. &amp;Uuml;berlegungen zur Ausgestaltung des Angebotes
&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
Soweit die Zielsetzungen gem&amp;auml;ss Zielkatalog (S.34ft) nicht auch schon L&amp;ouml;sungen beinhalten, z.B. &lt;i&gt;eine &lt;/i&gt;Telefonnummer und gemeinsamer St&amp;uuml;tzpunkt zur Verbesserung der Zug&amp;auml;nglichkeit, gibt es meistens mehrere Formen f&amp;uuml;r sinnvolle L&amp;ouml;sungen. Die folgenden &amp;Uuml;berlegungen beschr&amp;auml;nken sich darauf, drei zentrale Aspekte der Ausgestaltung des SPITEX-Angebotes zu beleuchten.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;
5.1 Erarbeitung eines Angebotskonzeptes (Einsatzkriterien)
&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;
Die spitalexterne Versorgung ist an den meisten Orten &amp;uuml;ber Jahrzehnte gewachsen und zeigt sich h&amp;auml;ufig als Nebeneinander verschiedenster Organisationen. Wenn sich ein bestimmter Bedarf zeigte und gen&amp;uuml;gend motivierte Initianten vorhanden waren, wurde der entsprechende Dienst geschaffen und funktionierte als eigenst&amp;auml;ndige Organisation. Zuerst entstanden in der Regel Gemeindekrankenpflege- und Hauspflege- / Familienhilfe- Organisationen. Viel sp&amp;auml;ter kamen Laiendienste wie Haushilfe, Mahlzeitendienst, Besucherdienst, Fahrdienst etc. dazu. Heute wird die meiste Energie darauf verwendet, die verschiedenen Dienste sinnvoll zu koordinieren und ein leistungsf&amp;auml;higes Ganzes daraus zu machen. An der Aufteilung in verschiedene Dienste wird nicht ger&amp;uuml;ttelt. Im Gegenteil: Durch die klare Ausformulierung von Einsatzkriterien f&amp;uuml;r die einzelnen Dienste wird die Aufteilung noch perfektioniert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese Entwicklung erweckt den Eindruck, als ob es nur eine Art und Weise g&amp;auml;be, wie Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftige zuhause versorgt werden k&amp;ouml;nnen. Die folgende &amp;Uuml;berlegung soll zeigen, dass dies nicht stimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Theoretisch handelt es sich beim Angebotskonzept um ein Kontinuum, an dessen einem Extrem eine Person in einer Patientensituation jeweils alle Dienstleistungen erbringt und an deren anderem Extrem f&amp;uuml;r jede einzelne Dienstleistung eine spezialisierte Organisation auftritt. Dazwischen sind beliebig viele Formen der Aufteilung denkbar (s. Abbildung I).
&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/detail.php?id=sozpaed%3Aausbau_spitex&amp;amp;media=sozpaed:patientensituation.gif&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;sozpaed:patientensituation.gif&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/fetch.php?w=500&amp;amp;media=sozpaed:patientensituation.gif&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;Patientensituation&quot; alt=&quot;Patientensituation&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;
Den/die AllrounderIn im Hilfe leisten gibt es kaum mehr. Wenn Kontinuit&amp;auml;t in der Hilfe gew&amp;auml;hrleistet sein soll, so ist zumindest die Aufteilung auf mehrere Personen (Abl&amp;ouml;ssystem) unabdingbar. Zudem ist ein gewisser Wechsel bei den Betreuungspersonen auch f&amp;uuml;r den/die Hilfeempf&amp;auml;ngerIn w&amp;uuml;nschenswert. Er/sie ist dadurch gefordert. Der Gefahr der Entwicklung eingespielter Verhaltensmuster kann eher begegnet werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gegenw&amp;auml;rtig besteht eher die Tendenz der Entwicklung zum anderen Extrem hin. Immer mehr spezialisierte Organisationen bieten einzelne Dienstleistungen an, so dass es gar nicht mehr so selten ist, dass an einem Einzelfall mehrere Institutionen mit insgesamt mehr als einem Dutzend HelferInnen beteiligt sind. Diese Entwicklung ist unbefriedigend. Die (zu) vielen Beteiligten erfordern einen hohen Koordinationsaufwand und machen das Ganze eher ineffizient.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r die Entwicklung der SPITEX heisst dies, dass bei jedem Angebotskonzept &amp;uuml;berlegt werden muss, wie Dienstleistungen zusammengefasst werden sollen, so dass einer extremen Ausdifferenzierung entgegengewirkt werden kann. Eine Schl&amp;uuml;sselrolle spielen meiner Ansicht nach jene Langzeitpflegesituationen, in denen eher einfache, daf&amp;uuml;r aber zeitlich relativ umfangreiche Hilfe und Pflege geleistet werden muss (z.B. t&amp;auml;gliche Besuche f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rperpflege/Hygiene, An- und Auskleiden, Essenzubereitung usw., zwei- bis dreimal w&amp;ouml;chentlich Haushaltarbeiten...). Am Beispiel solcher Situationen sollen deshalb verschiedene Varianten von Angebotskonzepten kurz skizziert werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Variante 1: Gemeindeschwestern leisten t&amp;auml;glich mehrmals die notwendige Pflege. Haushelferinnen &amp;uuml;bernehmen die Haushaltarbeiten (Zwei Dienste beteiligt).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Variante 2: Ein Teil der t&amp;auml;glichen Pflege wird den Gemeindeschwestern von Hauspflegerinnen abgenommen, die gleichzeitig auch die notwendigen Haushaltarbeiten &amp;uuml;bernehmen (Zwei Dienste beteiligt).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Variante 3: Gemeindeschwestern und Hauspflegerinnen teilen sich die Pflegearbeit auf, Haushelferinnen erledigen die Haushaltarbeit (Drei Dienste beteiligt).
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Variante 4: Rotkreuzhelferinnen, angestellt von der Gemeindekrankenpflege, &amp;uuml;bernehmen unter Anleitung der Gemeindeschwester die ganze Pflege und Betreuung. Haushelferinnen kommen nur noch als Entlastung zum Einsatz (Zwei Dienste beteiligt).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weitere Varianten sind denkbar. Jede dieser Varianten hat Vor- und Nachteile. Es ist eine wichtige Aufgabe in der Planung, diese gegeneinander abzuw&amp;auml;gen und jene Variante auszuw&amp;auml;hlen, die den eigenen Zielsetzungen und Gegebenheiten an Ort am besten entspricht. Ergebnis dieses Planungsschrittes ist ein Angebotskonzept, das f&amp;uuml;r alle vorhandenen und evtl. geplanten SPITEX-Dienste m&amp;ouml;glichst klare Einsatzkriterien definiert (vgl. Kaufmann, 1988, S.33) als Hilfe empfiehlt es sich, bereits bestehende SPITEX- Konzepte anderer Gemeinden zu konsultieren und zu vergleichen).
&lt;/p&gt;


&lt;h3&gt;
5.2 Die Einsatzleitung
&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;
Die vermutlich anspruchsvollste Aufgabe in der SPITEX besteht darin, jeder Benutzerin / jedem Benutzer die richtige Hilfe und Pflege zukommen zu lassen. &quot;Richtig&quot; bezieht sich dabei sowohl auf den Inhalt als auch auf das Ausmass und die Modalit&amp;auml;ten des Einsatzes. Schematisch l&amp;auml;sst sich das Zustandekommen eines Einsatzes folgendennassen darstellen (s.Abbildung 2). Die Aufgabe der Einsatzleitung umfasst dabei folgende Teilaufgaben:
&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/detail.php?id=sozpaed%3Aausbau_spitex&amp;amp;media=sozpaed:abb2.gif&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;sozpaed:abb2.gif&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/fetch.php?w=500&amp;amp;media=sozpaed:abb2.gif&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Zuordnung / &amp;Uuml;bernahme einer Aufgabe
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
fachkompetente Abkl&amp;auml;rung beim/bei der und mit dem/der BenutzerIn
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
vertragliche Regelung
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Planung/Vermittlung des Einsatzes
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Gew&amp;auml;hrleistung, Begleitung und Weiterentwicklung des Einsatzes
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
Damit wird ersichtlich, dass die Funktion der Einsatzleitung sich &amp;uuml;ber die gesamte Dauer des Einsatzes erstreckt. Ver&amp;auml;nderungen beim/bei der BenutzerIn m&amp;uuml;ssen erfasst und in die weitere Dienstleistung einbezogen werden. Dies bedeutet, dass die Einsatzleitung sehr nahe bei den Einsatzleistenden sein muss, da nur so eine bedarfsgerechte Dienstleistung gew&amp;auml;hrleistet werden kann.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nun stellt sich folgendes Problem. Die Mitarbeiterinnen mit Berufsausbildung in der SPITEX - namentlich Gemeindeschwestern und Hauspflegerinnen - sind grunds&amp;auml;tzlich bef&amp;auml;higt, die wesentlichsten Aufgaben der Einsatzleitung selber zu &amp;uuml;bernehmen, d.h. sie k&amp;ouml;nnen sich selber einsetzen, w&amp;auml;hrend die Laienmitarbeiterinnen in der Regel auf eine enge Begleitung durch eine fachkompetente Einsatzleitung angewiesen sind. Bei einer anspruchsvollen Pflege und Betreuung ist es sowohl notwendig als auch von Vorteil, wenn die beteiligten FachmitarbeiterInnen laufend ihre Pflege und Betreuung dem Zustand des/der Patient In anpassen k&amp;ouml;nnen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Entsprechend hat sich denn auch in den drei Basisdiensten eine unterschiedliche Tradition der Einsatzleitung entwickelt:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
In der Gemeindekrankenpflege werden die Eins&amp;auml;tze durch die Schwestern selber geleitet.
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Bei der Hauspflege erf&amp;uuml;llt die Einsatzleitung eher die Funktion der Vermittlung, die differenzierte inhaltliche Bestimmung des Einsatzes ist den ausgebildeten Hauspflegerinnen &amp;uuml;berlassen.
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Nur in der Haushilfe &amp;uuml;bernimmt die Einsatzleiterin die gesamte Einsatzleitungsfunktion, wie sie oben beschrieben wurde.
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r die Zusammenarbeit der Dienste m&amp;uuml;ssen nun L&amp;ouml;sungen gefunden werden, die den Unterschieden bez&amp;uuml;glich Komplexit&amp;auml;t der Eins&amp;auml;tze, Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Funktionsweise der Dienste gerecht werden. Dies ist gar nicht so einfach. Die &amp;uuml;blichen Hierarchisierungsmodelle - Einsetzung einer Obereinsatzleitung - sind in der Regel zum Scheitern verurteilt, weil sie eben der Aufgabenstellung und Situation nicht gerecht werden.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;
5.3 Koordination/Vernetzung
&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;
Die bisherigen Ausf&amp;uuml;hrungen d&amp;uuml;rften deutlich gemacht haben, dass die SPITEX als eine Ansammlung oder ein Nebeneinander einer Vielzahl verschiedener Dienste in Zukunft wenig geeignet sein wird, die an sie gestellten Anforderungen zu erf&amp;uuml;llen. Es wird notwendig sein, dass die vorhandenen Dienste - in einer ersten Phase die Basisdienste, in der Weiterentwicklung alle dazugeh&amp;ouml;rigen Dienste und Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens - intensiv kooperieren und sich vernetzen. Diese Kooperation wird verschiedene Phasen durchlaufen und kann unterschiedlichste Formen annehmen. Sie wird aber nur dann gen&amp;uuml;gen, wenn sie als eine vernetzte Dienstleistung auftritt und die gesamte Verantwortung f&amp;uuml;r die Abdeckung des Bedarfes &amp;uuml;bernimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese Erkenntnis ist f&amp;uuml;r die meisten an der SPlTEX beteiligten Personen und Institutionen schmerzhaft, stellt sie doch die bisherige Identit&amp;auml;t als Berufsgruppen und Einzelorganisationen infrage. Betrachtet man diese Entwicklung in einem historischen Kontext der sozialen Entwicklung der letzten Jahrzehnte, so l&amp;auml;sst sich leicht zeigen, dass die Entstehung der Einzelorganisationen jeweils eine sinnvolle Antwort auf vorhandene Bed&amp;uuml;rfnisse waren, dass der heutige und vor allem der k&amp;uuml;nftige Bedarf nach neuen Antworten verlangt.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;
6. Schlussbemerkung
&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
Die SPITEX befindet sich in einer rasanten Entwicklung. Heute sinnvolle L&amp;ouml;sungen sind morgen veraltet und &amp;uuml;bermorgen unzweckm&amp;auml;ssig. Wer an der Entwicklung der SPITEX gestaltend mitwirken will, orientiert sich mit Vorteil an gemeinsam erarbeiteten, m&amp;ouml;glichst gut abgest&amp;uuml;tzten Zielsetzungen und stellt Fragen, die dazu dienen, laufend bessere L&amp;ouml;sungen zu entwickeln. Perfekte Antworten sind zurzeit nicht erh&amp;auml;ltlich. Die Planung und Realisierung einer leistungsf&amp;auml;higeren SPITEX ist ein Prozess, der wahrscheinlich nicht so schnell zum Abschluss kommen wird.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;
Literatur &lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Abelin Th., D. Schlettwein-Gsell, Ch. E. Minder: Der Bedarf an Pflege- und Haushalthilfe der Betagten unter st&amp;auml;dtischen Bedingungen. Die sozialmedizinische Lage der Betagten in der Schweiz I. Universit&amp;auml;t Bern, 1985.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
B&amp;uuml;rgi Peter: Leitfaden zum System BAK. Verlag VSA, Z&amp;uuml;rich, 1986.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Casanova Toni, Heinz Hafen, Susi K&amp;auml;ser, Martha Paula Kaufmann: Haushilfe - eine Modellbeschreibung. Pro Senectute Z&amp;uuml;rich, 1990.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Kaufmann Martha; Gemeindekrankenpflege, Haushilfe, Hauspflege - EINE vernetzte Dienstleistung. In: Zusammenarbeit in der spitalexternen Versorgung. Materialien zur spitalexternen Kranken- und Gesundheitspflege Band I. SKI/SPITEX-Schule, Aarau/Z&amp;uuml;rich, 1988, 29 -43.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
L&amp;auml;chler Judith; Zuhause wohnen bleiben trotz Hilfs- und Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit - Anforderungen an die SPITEX. In: Eschmann P., G. Kocher, E. Spescha (Hrsg.); Ambulante Krankenpflege SPITEX-Handbuch. Huber, Bern, 1990, 69 -87.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Lebensqualit&amp;auml;t im Alter - eine Frage der Zukunft in der SPITEX. Materialien zur spitalexternen Kranken- und Gesundheitspflege Band 2. SKI/SPITEX-Schule, Aarau/Z&amp;uuml;rich, 1989.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Spescha Eusebius: SPITEX rund um die Uhr - zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Vortrag an der Ostschweizerischen SPITEX-Tagung, St. Gallen, 11-01-1990.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Welter Rudolf, Clemens Reisbeck, Urs M&amp;uuml;ller: Heime, Dienstleistungen und Lebensqualit&amp;auml;t. Meilen, 1988.
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Zimmermann Robert: Integration in der offenen und geschlossenen Altershilfe. Haupt, Bern, 1982.
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=lebenslauf&amp;rev=1277038918">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-06-20T15:01:58+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>lebenslauf</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=lebenslauf&amp;rev=1277038918</link>
        <description>
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/detail.php?id=lebenslauf&amp;amp;media=eusebius_spescha.jpg&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;eusebius_spescha.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eusebius-spescha.ch/lib/exe/fetch.php?w=500&amp;amp;media=eusebius_spescha.jpg&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;eusebius_spescha.jpg&quot; alt=&quot;eusebius_spescha.jpg&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div id=contentfull&gt;
	&lt;h1&gt;Eusebius Spescha&lt;/h1&gt;
	
	&lt;h6&gt;lic. phil. (Psychologe FSP)&lt;br&gt;
	Betriebspsychologe / Team- und Organisationsberater&lt;/h6&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	&lt;p&gt;* 10. November 1953 (von Pigniu GR)&lt;/p&gt;
	
	&lt;p&gt;Hertistrasse 49, 6300 Zug&lt;br&gt;
	Tel/Fax P: 041 741 20 01&lt;br&gt;
	Email P: e.spescha@datazug.ch&lt;/p&gt;
	
	&lt;p&gt;verheiratet&lt;br&gt;
	zwei T&amp;ouml;chter: Daria Christina (1981), Anna Madulaina
	(1995)&lt;/p&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	&lt;h6&gt;Aus- und Weiterbildung&lt;/h6&gt;
	
	&lt;table class=&quot;small&quot;&gt;
		&lt;colgroup&gt;
		&lt;col align=&quot;left&quot; width=&quot;200&quot;&gt;
		&lt;col align=&quot;left&quot;&gt;&lt;/colgroup&gt;
		
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;1960 - 1972&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Primarschule und Gymnasium in Zug&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;1972 - 1977&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Studium an der Universit&amp;auml;t Fribourg / Abschluss mit dem
				Lizentiat&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;1983 - 1985&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Ausbildungsgang &amp;lsquo;Gruppendynamik und
				Organisationsentwicklung&amp;rsquo;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Regelm&amp;auml;ssiger Besuch von Seminarien, Weiterbildungskursen
			und Fachtagungen&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/table&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	&lt;p&gt;Seit 1. Oktober 2003:&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Schulleiter der hsl (H&amp;ouml;here Fachschule f&amp;uuml;r
	Sozialp&amp;auml;dagogik in Luzern)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	
	&lt;h6&gt;Aktuelle Engagements:&lt;/h6&gt;
	
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Mitglied des Zuger Kantonsrates (seit 2004)&lt;/li&gt;
		
	&lt;/ul&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	
	&lt;h6&gt;Stadtrat in Zug 1991 - 2002&lt;/h6&gt;
	
	&lt;table class=&quot;small&quot;&gt;
		&lt;colgroup&gt;
		&lt;col align=&quot;left&quot; width=&quot;150&quot;&gt;
		&lt;col align=&quot;left&quot;&gt;&lt;/colgroup&gt;
		
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;1991 - 1998&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Chef der Bauabteilung&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;1999 - 2002&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Chef Departement Soziales, Gesundheit und Umwelt&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/table&gt;
	
	&lt;p&gt;Delegationen des Stadtrates&lt;/p&gt;
	
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Pr&amp;auml;sidium folgender Kommissionen (jeweils 1999 - 2002):
		Energiekommission, Umweltkommission, Gesundheitskommission,
		Vormundschaftskommission und Kommission f&amp;uuml;r
		familienerg&amp;auml;nzende Kinderbetreuung.&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Verwaltungsrat der Wasserwerke Zug AG (WWZ - Verbundunternehmen
		f&amp;uuml;r Elektrizit&amp;auml;t, Wasser, Gas und Kabelfernsehen) (1993 -
		2003, ab 1995 zugleich Mitglied des VR-Ausschusses, ab 1999
		Vizepr&amp;auml;sident)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Stiftungsrat Zugerische Alterssiedlungen (Vizepr&amp;auml;sident,
		1999 - 2002)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Stiftungsrat Pflegezentrum Baar (1999 - 2002)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Drogenkonferenz des Kantons Zug (1999 - 2002)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Delegiertenrat ZEBA - Zweckverband Abfallentsorgung (1995 -
		2002)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Vorstand des Gew&amp;auml;sserschutzverbandes (1991 - 1998)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Aufsichtskommission des Kantonsspitals (1991 - 1994)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	 
	
	&lt;hr&gt;
	
	&lt;h6&gt;Fr&amp;uuml;here berufliche T&amp;auml;tigkeiten:&lt;/h6&gt;
	
	&lt;table class=&quot;small&quot;&gt;
	&lt;colgroup&gt;
	&lt;col align=&quot;left&quot; width=&quot;150&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;
	&lt;col align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;/colgroup&gt;
	
	&lt;tr&gt;
	&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;1977 - 1978&lt;/td&gt;
	&lt;td&gt;Psychiatrische Klinik Oberwil - Mitarbeit in Pflegeteam&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	
	&lt;tr&gt;
	&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;1978 - 1980&lt;/td&gt;
	&lt;td&gt;Universit&amp;auml;t Fribourg - wissenschaftlicher Assistent am
	Lehrstuhl f&amp;uuml;r Angewandte Psychologie 
	
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Durchf&amp;uuml;hrung von Lehrveranstaltungen&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Begleitung von Lizentiatsarbeiten&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Mitarbeit bei der Ausgestaltung des Studienangebotes in
	Angewandter Psychologie und Beratung der Studierenden&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	
	&lt;tr&gt;
	&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;1981 - 1984&lt;/td&gt;
	&lt;td&gt;Jugend- und Drogenberatung des Kantons Zug 
	
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Beratung und Begleitung von Jugendlichen und von
	Drogenabh&amp;auml;ngigen&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Konzeptarbeiten / Mitarbeit beim Ausbau der Suchthilfe&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Pr&amp;auml;ventionsaktivit&amp;auml;ten und
	&amp;amp;Oumlffentlichkeitsarbeit&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	
	&lt;tr&gt;
	&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;1984 - 1990&lt;br&gt;
	(-1996)&lt;/td&gt;
	&lt;td&gt;Schule f&amp;uuml;r spitalexterne Krankenpflege Z&amp;uuml;rich
	(sp&amp;auml;ter: Interdisziplin&amp;auml;res Spitex-Bildungszentrum) 
	
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Fachlehrer / 1991 - 1996 Dozent&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Unterrichtst&amp;auml;tigkeit in den Themenbereichen
	Pr&amp;auml;vention, Arbeitsmethoden, Gruppe, F&amp;uuml;hrung und
	Organisation, Gesundheits- und Sozialpolitik&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Begleitung und Qualifizierung von Ausbildungsteilnehmenden&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Mitarbeit in der Schulentwicklung&lt;/li&gt;
	
	&lt;li&gt;Mitwirkung bei der Spitex-Entwicklung&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;/table&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	&lt;h6&gt;Fr&amp;uuml;here soziale, politische und kulturelle Engagements
	(Auswahl):&lt;/h6&gt;
	
	&lt;p&gt;Drogenarbeit:&lt;/p&gt;
	
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Mitaufbau des Drogen Forum Zug&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Mitinitiant der Elterngruppe drogenabh&amp;auml;ngiger
		Jugendlicher&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Mitinitiant und erster Pr&amp;auml;sident der Therapeutischen
		Gemeinschaft Sennh&amp;uuml;tte&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	
	&lt;p&gt;Soziales:&lt;/p&gt;
	
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Vorstand der Gemeinn&amp;uuml;tzigen Gesellschaft des Kantons Zug
			(1987 - 2005)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Mitbegr&amp;uuml;ndung der Spitex-Beratungsstelle der GGZ und
		Mitglied der Fachkommission (1988 - 1996)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Mitbegr&amp;uuml;ndung und Vorstandsmitglied des Zugerischen
		Kantonalverbandes der Spitex-Organisationen (1988 - 1991)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Mitbegr&amp;uuml;nder des Bereichs Arbeitsprojekte der GGZ und
		Betriebskommissionspr&amp;auml;sident der GGZ Arbeitsprojekte (1994 - 2005)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	 
	
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;VPOD (Verband des Personals &amp;ouml;ffentlicher Dienste), Sektion
		Zug (Vorstand 1979 - 1991, Pr&amp;auml;sident ab 1983)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Gesch&amp;auml;ftsleitung SP des Kantons Zug (1990 - 2005)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Schulkommission der Weiterbildungsschule (Diplommittelschule)
		(1987 - 1994)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Mitarbeit in der FSP-Kommission f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention (1988
		- 1991)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Vorstand Zuger Kunstgesellschaft (1994 - 2003)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Vorstand Tr&amp;auml;gerverein Energiestadt (1999 - 2003)&lt;/li&gt;
		
		&lt;li&gt;Mitglied der Steuergruppe energieSchweiz f&amp;uuml;r Gemeinden
		(2000 - 2003)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	
	&lt;hr&gt;
	&lt;h6&gt;Publikationen und Fachvortr&amp;auml;ge zu folgenden Themenbereichen:&lt;/h6&gt;

	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Arbeits- und Organisationspsychologie, insbesondere zur Humanisierung der Arbeit &lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Sucht und Drogen&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Sozial- und Gesundheitspolitik &lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Spitex, insbesondere F&amp;uuml;hrungs- und Organisationsfragen&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;politische Sachthemen&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;Auswahl an Publikationen&lt;/p&gt;
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Herausgeber der B&amp;auml;nde 1 bis 4  der Materialien zur spitalexternen Kranken- und Gesundheitspflege&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;zusammen mit Eschmann Peter und Kocher Gerhard Herausgeber von: Ambulante Krankenpflege / Spitex-Handbuch. Huber, Bern, 1990 (1. Auflage), 1996 (2. Auflage)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;



&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:schlusabarechnung_kantonsspital_fraktionsvotum&amp;rev=1277038515">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-06-20T14:55:15+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Schlussabrechnung Kantonsspital (Fraktionsvotum)</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:schlusabarechnung_kantonsspital_fraktionsvotum&amp;rev=1277038515</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;schlussabrechnung_kantonsspital_fraktionsvotum&quot; id=&quot;schlussabrechnung_kantonsspital_fraktionsvotum&quot;&gt;Schlussabrechnung Kantonsspital (Fraktionsvotum)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;29.10.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Gesundheitspolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Schlussabrechnung Kantonsspital (Fraktionsvotum)&quot; [1-206] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Regierung unterbreitet uns eine Schlussabrechnung für das Kantonsspital mit einer Kostenunterschreitung von rund 17 Mio Franken. Beim Neubau des Pflegezentrums Baar sind es immerhin auch nochmals etwa 2,5 Mio Franken. Eine erfreuliche Sache. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aber war da nicht noch etwas?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Erinnern Sie sich? Am 14. Dezember 2006 führten wir in diesem Rat eine ziemlich emotionale Debatte wegen eines Zusatzkredits von knapp 13 Mio Franken. Bei einer Unterschreitung von 17 Mio hätte es diesen ja gar nicht gebraucht. War dies nun ein schlechter Witz?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Regierung führte damals aus, dass eine ganze Reihe von Optimierungsvorschlägen aus Kostengründen nicht berücksichtigt werden konnte. Über eine Aufstockung des Gebäudes durfte gar nicht laut nachgedacht werden, obwohl dies durchaus vernünftig gewesen wäre.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gerade Vertrauen erweckend ist das Ganze nicht. Man erhält den Eindruck, die Projektverantwortlichen hätten, was die Kosten betrifft, während der ganzen Projektierungs- und Bauzeit Blinde Kuh gespielt. Offenbar wusste mann zu keiner Zeit, ob mann auf Kurs war oder nicht, und dies obwohl der Kantonsrat zwei Stellen fürs bauherrenseitige Projektmanagement bewilligt hat. Die Kostenunterschreitung ist selbstverständlich erfreulich. Dass aber einige Optimierungen unterblieben sind, ist es nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [207-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:tangente&amp;rev=1277038435">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-06-20T14:53:55+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Unerwünschte Bundeskritik</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:tangente&amp;rev=1277038435</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;unerwuenschte_bundeskritik&quot; id=&quot;unerwuenschte_bundeskritik&quot;&gt;Unerwünschte Bundeskritik&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry leserbrief&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;erscheinungsdatum&quot;&gt;Erscheinungsdatum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;erscheinungsdatum&quot;&gt;05.04.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Tangente Zug-Baar&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;zeitung&quot;&gt;Zeitung&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;zeitung&quot;&gt;Neue Zuger Zeitung&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Der Bund beurteilt das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Tangente Zug-Baar als ungenügend. Dass der Baudirektor daran keine Freude hat (nachgefragt der Neuen ZZ vom 24. Januar), kann ich verstehen. Der Prüfbericht des Bundes trägt das Datum vom 12. Dezember 2008. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Zuger Regierung den Zusatzbericht tatsächlich schon beraten. Allerdings brauchte sie anschliessend drei Wochen, um ihn zu veröffentlichen, was schon sehr speziell ist. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bundesberichte werden üblicherweise vor der Veröffentlichung den Kantonen zur Stellungnahme zugestellt. Es fragt sich also, ob der Baudirektor nicht schon seit einiger Zeit von der voraussichtlich kritischen Beurteilung des Bundes wusste.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:sind_zuger_innen_duemmer&amp;rev=1270398106">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-04-04T18:21:46+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Sind Zuger/innen dümmer? - Created from the formular at admin:leserbrief</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:sind_zuger_innen_duemmer&amp;rev=1270398106</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;sind_zugerinnen_duemmer&quot; id=&quot;sind_zugerinnen_duemmer&quot;&gt;Sind Zuger/innen dümmer?&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry leserbrief&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;erscheinungsdatum&quot;&gt;Erscheinungsdatum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;erscheinungsdatum&quot;&gt;25.02.2010&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Wahlverfahren&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;zeitung&quot;&gt;Zeitung&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;zeitung&quot;&gt;Neue Zuger Zeitung&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Vor gut drei Jahren wurde das Wahl- und Abstimmungsgesetz einer Gesamtrevision unterzogen. Dabei wurde der Wechsel vom Zuger Listenproporz zum Nationalratsproporz beschlossen. Begründet wurde dies damals damit, dass es vernünftig sei, möglichst immer das gleiche Wahlsystem zu haben. Bevor nun dieses Gesetz bei gemeindlichen und kantonalen Wahlen je zur Anwendung kam, soll dieses Gesetz wieder geändert werden. Hauptpunkt ist die Abschaffung der Listenverbindung. Als Grund wird angegeben, dass die Wahlberechtigten diese nicht verstehen würden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die ganze Schweiz wählt ihre Nationalrät/innen nach dem Nationalratsproporz mit Listenverbindungen. Überall geht dies ohne Probleme. Einzig die Zuger Stimmberechtigten sollen nicht in der Lage sein, nach diesem System zu wählen. Das kann es ja wohl nicht sein. Die Zuger Stimmberechtigten sind ebenso klug wie die Wähler/innen in anderen Kantonen. Die Unterlistenverbindung, welche bei den letzten Nationalratswahlen mangels genügender Instruktion für ein bisschen Verwirrung sorgte, ist ja bei den gemeindlichen und kantonalen Wahlen nicht vorgesehen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das wahre Motiv für das Verbot ist die Machtpolitik der bürgerlichen Parteien. Es geht darum, die kleinen und insbesondere die Linken Parteien zu benachteiligen. Deshalb braucht es am 7. März ein klares NEIN zum Verbot der Listenverbindung.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:studienbibliothek_im_sockelgeschoss_des_zeughauses&amp;rev=1270397401">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-04-04T18:10:01+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Studienbibliothek im Sockelgeschoss des Zeughauses - Created from the formular at admin:kantonsratsvotum</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:studienbibliothek_im_sockelgeschoss_des_zeughauses&amp;rev=1270397401</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;studienbibliothek_im_sockelgeschoss_des_zeughauses&quot; id=&quot;studienbibliothek_im_sockelgeschoss_des_zeughauses&quot;&gt;Studienbibliothek im Sockelgeschoss des Zeughauses&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;25.02.2010&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Hochbau&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Studienbibliothek im Sockelgeschoss des Zeughauses&quot; [1-197] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Juni 2008 bewilligten wir hier in diesem Rat den Objektkredit für den Umbau des kantonalen Zeughauses für das Obergericht. Die Nutzung des Sockelgeschosses blieb damals offen, was die einen zu Fantasien über neue Ideen von kulturellen Nutzungen beflügelte und bei den anderen eher Befürchtungen auslöste. Nun, Regierungs- und Stadtrat scheinen das Ei des Kolumbus gefunden zu haben, indem sie uns die Einrichtung einer Studienbibliothek in Verbindung mit der nachbarlichen Stadt- und Kantonsbibliothek vorschlagen.
 
Die Hochbaukommission war sich nach intensiver Beratung einig:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Die Idee ist gut.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Der Bedarf nach mehr Studienplätzen ist überdeutlich ausgewiesen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Die vorgeschlagene Lösung ist zweckmässig.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Der Preis ist vertretbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kommission hat sich bei der Beratung noch mit dem an sich als unwahrscheinlich eingeschätzten Fall auseinandergesetzt, dass die Stadt Zug nicht mitmachen würde. Für diesen Eventualfall wurde ein neuer Absatz 2 vorgeschlagen. Ende Januar hat der GGR der Stadt Zug dem Kredit zugestimmt. Das Referendum läuft am 1. März ab. Ohne mich mit der Kommission abgesprochen zu haben, würde ich meinen, wir könnten aufgrund dieser Ausgangslage auf diesen zusätzlichen Absatz verzichten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Machen Sie es also wie die Hochbaukommission: Treten Sie auf die Vorlage ein und stimmen sie ihr einstimmig zu.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für die SP-Fraktion kann ich jedenfalls festhalten, dass sie erfreut ist über diese gute Lösung. Sie wird dem Kredit ohne Vorbehalte zustimmen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [198-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:laerm-_und_einsichtsschutz_bei_der_strafanstalt&amp;rev=1270397202">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-04-04T18:06:42+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Lärm- und Einsichtsschutz bei der Strafanstalt - Created from the formular at admin:kantonsratsvotum</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:laerm-_und_einsichtsschutz_bei_der_strafanstalt&amp;rev=1270397202</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;laerm-_und_einsichtsschutz_bei_der_strafanstalt&quot; id=&quot;laerm-_und_einsichtsschutz_bei_der_strafanstalt&quot;&gt;Lärm- und Einsichtsschutz bei der Strafanstalt&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;25.02.2010&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Hochbau&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Lärm- und Einsichtsschutz bei der Strafanstalt&quot; [1-194] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In den Jahren seit der Inbetriebnahme der Strafanstalt hat es sich gezeigt, dass ergänzende Massnahmen zum Lärmschutz und als Einsichtsschutz notwendig sind. Solche Nutzungs-konflikte an Zonengrenzen sind ja an sich nichts Aussergewöhnliches. Ich erinnere an die vielen Beispiele von Nutzungskonflikten zwischen Schulanlagen/Sportanlagen und an-grenzenden Wohnzonen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kommission hat sich die Sache vor Ort angeschaut und ist zu folgenden Schlüssen gekommen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1.	Der Handlungsbedarf bzgl. Lärm- und Einsichtsschutz wird anerkannt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
2.	Die vorgeschlagenen Lösungen überzeugen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
3.	Die Kosten sind zwar hoch aber angesichts der sehr hohen Anforderungen nachvollziehbar.
 
Die Kommission empfiehlt Ihnen deshalb Eintreten und Zustimmung zum Baukredit.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kommission hat darauf verzichtet, Geschichtsschreibung zu machen. Das Bauvorhaben Strafanstalt gab ja in diesem Rat schon viel zu reden. Persönlich möchte ich festhalten, dass ich die öffentliche Rüge der Stawiko an die Projektleitung bedauerlich finde. Ich schliesse es nicht aus, dass damals Fehleinschätzungen oder Fehler (von wem auch immer) gemacht wurden. Um dies zu beurteilen, müsste man aber eine umfassende Abklärung machen.  Diese liegt nicht vor. Also sollten wir auch mit Schuldzuweisungen zurück-haltend sein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die SP-Fraktion schliesst sich den Anträgen der Hochbaukommission an.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [195-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:staatsaufgabenreform&amp;rev=1261564135">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-12-23T11:28:55+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Beerdigung der Staatsaufgabenreform STAR</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:staatsaufgabenreform&amp;rev=1261564135</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;beerdigung_der_staatsaufgabenreform_star&quot; id=&quot;beerdigung_der_staatsaufgabenreform_star&quot;&gt;Beerdigung der Staatsaufgabenreform STAR&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;02.07.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Staatsaufgabenreform&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Beerdigung der Staatsaufgabenreform STAR&quot; [1-201] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 7. Juli 2005 hat dieser Rat ohne Gegenstimme die Motion zur Staatsaufgabenreform erheblich erklärt und zur Umsetzung zwei Stellen bewilligt. Basis dieses Entscheides war ein Bericht der Regierung, in welcher ein fundiertes Vorgehen insbesondere zu den Fragen der Effektivität, Subsidiarität und Effizienz in Aussicht gestellt wurde. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir haben bei der Erheblicherklärung der Motion erklärt, dass der Regierungsrat mit seinen Ausführungen erhebliche Erwartungen wecke. Zwei Jahre später – bei der Behandlung des 1. Zwischenberichtes - mussten wir mit Enttäuschung feststellen, dass diese Erwartungen in keiner Weise erfüllt wurden. Im Bericht war nichts zu erkennen, was die Bezeichnung Staatsaufgabenreform verdient hätte. Aufgelistet wurden nämlich fast ausschliesslich mögliche und unmögliche Budgetkürzungen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Namens der SP-Fraktion habe ich damals formuliert, dass wir von der Regierung erwarten, „dass sie im Projekt Staatsaufgabenreform über die Bücher geht und die angekündigten Grundlagen für strategische Entscheide liefert. Wenn sie dazu nicht imstande ist oder dies nicht will, ist es besser die Übung abzubrechen“ (Protokoll vom 29. November 2007). Ich danke dem Regierungsrat, dass er meinen Ratschlag ernst genommen hat und Übungsabbruch vorschlägt. Aus STAR wird definitiv kein Starenprojekt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dem Einsatz der beiden Stellen für die anstehenden Reformprojekte stimme ich ohne grosse Begeisterung zu. Wer sich in anderen Regionen über die verschiedenen Verwaltungsreformprojekte informieren lässt, wird bald feststellen, dass die Flächen deckende Einführung von Leistungsvereinbarungen in der Verwaltung vor allem einen riesigen administrativen Aufwand zur Folge hat, aber noch nicht per se zu einer neuen Art der Verwaltungsführung führt. An den meisten Orten ist die Ernüchterung sehr gross. Auch in dieser Frage empfehle ich dem Regierungsrat, meine Ausführungen ernst zu nehmen und vor der definitiven Beschlussfassung zu Pragma nochmals über die Bücher zu gehen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Übrigen sei noch angemerkt, dass wahrscheinlich einige Amtsstellen froh wären, so locker zu zwei Stellen zu kommen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [202-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:heimfinanzierung&amp;rev=1261564054">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-12-23T11:27:34+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Revision Sozialhilfegesetz: Heimfinanzierung (Votum als Kommissionspräsident)</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:heimfinanzierung&amp;rev=1261564054</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;revision_sozialhilfegesetzheimfinanzierung_votum_als_kommissionspraesident&quot; id=&quot;revision_sozialhilfegesetzheimfinanzierung_votum_als_kommissionspraesident&quot;&gt;Revision Sozialhilfegesetz: Heimfinanzierung (Votum als Kommissionspräsident)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;25.06.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Sozialpolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Revision Sozialhilfegesetz: Heimfinanzierung (Votum als Kommissionspräsident)&quot; [1-231] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Beratung der Vorlage in der Kommission hat gezeigt, dass diese für die meisten von uns, die ja im Alltag kaum mit Heimfragen zu tun haben, nicht ganz einfach verständlich ist. Ich habe deshalb versucht, den Hintergrund dieser Gesetzesänderung im Bericht möglichst verständlich darzustellen. Ich verzichte darauf, dies hier im Rat zu wiederholen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kommission ist einstimmig zum Schluss gekommen, dass diese Gesetzesrevision notwendig ist, und empfiehlt Ihnen Eintreten und Annahme. Wenn wir diese Änderung nicht beschliessen, riskieren wir, dass ein wichtiger ZFA-Beschluss wegen der mangelhaften Gesetzesgrundlage im SHG ins Gegenteil verkehrt wird und so die Gemeinden mehr bezahlen müssen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich kann aber nicht verhehlen, dass die Mehrheit der Kommission sich über dieses Geschäft geärgert hat. Schliesslich verspricht uns der Regierungsrat schon seit einigen Jahren ein Heimgesetz. Hätten wir dieses, so könnten wir uns diese SHG-Revision mit Sicherheit sparen. Nun, dieses Gesetz soll kurz vor der Vernehmlassung stehen. Wir hoffen sehr, dass dem so ist. Die Kommission hat im Hinblick auf diese bevorstehende Schaffung neuen Rechs ausdrücklich darauf verzichtet, eine umfassende Diskussion zum Heimbegriff zu führen, in der klaren Absicht, dass diese Debatte bei der Beratung des Heimgesetzes stattfinden soll.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In der Beratung in der Kommission ist auch sehr eindrücklich der Wille zum Ausdruck gekommen, dass der Qualität von Heimen eine grosse Beachtung geschenkt wird. An alle mit Heimfragen beschäftigte Amtsstellen ergeht die Aufforderung, der Qualität von Heimen und zwar innerkantonal wie auch ausserkantonal eine hohe Aufmerksamkeit zu schenken und den vorhanden gesetzlichen Rahmen maximal zugunsten der Lebensqualität von Menschen in Heimen auszuschöpfen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Namens der Kommission beantrage ich Ihnen Eintreten auf die Vorlage und Zustimmung gemäss den Vorschlägen der Kommission.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
(Votum als Präsident der vorberatenden Kommission)

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [232-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:testvotum&amp;rev=1261563953">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-12-23T11:25:53+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Einführung Ordnungsbussensystem (Fraktionsvotum)</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:testvotum&amp;rev=1261563953</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;einfuehrung_ordnungsbussensystem_fraktionsvotum&quot; id=&quot;einfuehrung_ordnungsbussensystem_fraktionsvotum&quot;&gt;Einführung Ordnungsbussensystem (Fraktionsvotum)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;26.03.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Recht&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Motion Vermeidung von Littering (1536) und Erhebung von Ordnungsbussen (1734)
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Einführung Ordnungsbussensystem (Fraktionsvotum)&quot; [1-274] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In zwei Vorstössen wird die Einführung eines kantonalen Ordnungsbussenverfahrens verlangt. Die SP-Fraktion ist grundsätzlich bereit, der Schaffung dieses einfachen und raschen Verfahrens zuzustimmen. Wir melden aber gleichzeitig zwei grosse ABER an:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Erstens sehen wir das Risiko, dass bei der Festlegung der Straftatbestände übers Ziel hinaus reglementiert wird. Heute machen wir uns lustig über alte Polizeiordnungen. Was da alles unter Busse gestellt wurde. Die Gefahr ist gross, dass wir genau dies wiederholen. Das wollen wir nicht. Es macht nicht Sinn, jedes unerwünschte Verhalten mit Bussen zu belegen. Wir legen dem Regierungsrat deshalb dringendst nahe, bei der Ausarbeitung des Gesetzes sich die gebotene Zurückhaltung aufzuerlegen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zweitens sind wir überzeugt, dass Motionäre und Regierung viel zu hohe Erwartungen an die Wirksamkeit dieses Verfahrens haben. Gerade beim Littering wird es kaum möglich sein, mit diesem Verfahren sichtbare Resultate zu erzielen. Oder glauben Sie im Ernst, dass mit Polizeikontrollen und Bussenzetteln die Ordnung auf der Rössliwiese hergestellt werden kann. Oder denken Sie an das Liegenlassen der vielen Gratiszeitungen. Viel Glück den Ordnungskräften, welche dies kontrollieren und büssen müssen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Trotzdem: In der Hoffnung, dass Regierung und Verwaltung bei der Ausarbeitung des Gesetzes kühlen Kopf bewahren, stimmen wir der Erheblicherklärung zu. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [275-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:motion_vorkindergarten&amp;rev=1261563843">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-12-23T11:24:03+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Vorkindergarten (Motion)</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:motion_vorkindergarten&amp;rev=1261563843</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;vorkindergarten_motion&quot; id=&quot;vorkindergarten_motion&quot;&gt;Vorkindergarten (Motion)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;27.08.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Bildungspolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Vorkindergarten (Motion)&quot; [1-179] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als ich diesen Vorstoss mitunterzeichnet habe, war mir selbstverständlich bewusst, dass wir damit keine offenen Türen einrennen würden. Ich hatte mir allerdings erhofft, dass sich die Regierung ernsthaft mit diesem Vorschlag und insbesondere mit dem dahinter liegenden Anliegen befassen würde. Diese Erwartung wird mit dem Bericht der Regierung enttäuscht. Mit eher hilflosen technokratischen Argumenten wird dargelegt, wieso ein Vorkindergarten und sowieso ein Teilobligatorium nicht möglich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dass das Förder-Angebot im Vorschulbereich aber insgesamt im Kanton Zug ungenügend ist, was ja auch schon von CVP-Seite moniert wurde – ich erinnere an die Motion Bildungsoffensive für Eltern von Kindern im Vorschulalter - , wird nicht wirklich als erwähnenswert erachtet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Tatsache ist, dass nicht nur im Kanton Zug sondern in der ganzen Schweiz im Bereich der frühen Förderung ein grosser Nachholbedarf besteht. In einem im März 2009 von der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen veröffentlichten Bericht zum Thema ‚Frühe Förderung’, den ich übrigens allen zur Lektüre empfehlen kann, stehen folgende Kernsätze:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Frühe Förderung ist für chancengerechte Bildungsmöglichkeiten unverzichtbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Frühe Förderung unterstützt Eltern und Erziehende darin, ihren Kindern ein entwicklungsförderliches Umfeld zu schaffen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Kinder aus sozial benachteiligten Milieus profitieren überdurchschnittlich von früher Förderung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Frühe Förderung ist von nachhaltiger Wirkung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Die Sprachförderung ist zentraler Bestandteil der frühen Förderung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Offensichtlich war der konkrete Vorschlag eines Vorkindergartens nicht geeignet, die Regierung zum Nachdenken über diese gesellschafts- und bildungspolitisch bedeutsamen Fragen anzuregen. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir dieses Thema auf sich beruhen lassen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [180-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:interpellation_gesundheitskosten&amp;rev=1261563763">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-12-23T11:22:43+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Interpellation Gesundheitskosten - Created from the formular at admin:kantonsratsvotum</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:interpellation_gesundheitskosten&amp;rev=1261563763</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;interpellation_gesundheitskosten&quot; id=&quot;interpellation_gesundheitskosten&quot;&gt;Interpellation Gesundheitskosten&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;10.12.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Gesundheitspolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Interpellation Gesundheitskosten&quot; [1-190] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Kostenentwicklung im Gesundheitskosten ist Besorgnis erregend. Mehrheitsfähige Lösungen sind nicht in Sicht. Mit diesen zutreffenden Aussagen beginnt die CVP-Interpellation. Zutreffend auch die Aussagen des Regierungsrats in seiner Interpellationsantwort.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gesundheit ist ein wichtiges Gut. Wir alle wollen deshalb maximal von den hoch qualifizierten Leistungen des Gesundheitswesens profitieren können. Sparanstrengungen haben es deshalb schwer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
An der Gesundheit wollen viele verdienen. Der Gesundheitsbereich ist einer der wichtigsten Zweige unserer Volkswirtschaft mit vielen Arbeitsplätzen und hohem Wachstum. Sparanstrengungen haben es deshalb schwer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Blick in die Zukunft stimmt auch nicht gerade optimistisch. Ausgehend davon, dass heute schon etwa 30 % des Personals aus dem Ausland kommen, werden der Personalmangel einerseits und die rasante medizinisch-technische Entwicklung andererseits auch nicht Kosten dämpfend wirken. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Unter der Voraussetzung, dass in diesem Staat alle von den Leistungen des Gesundheitswesens profitieren können sollen, ist Kosten sparen eine müh-same Kleinarbeit. Es gibt keinen spektakulären Konzeptwechsel, der in einem Aufwisch eine Trendwende bewirken könnte. Wer anderes behauptet, hat das Spezielle am Gesundheitswesen nicht begriffen. Es braucht permanente Anstrengungen in allen Bereichen, um auch nur schon die Kostenentwicklung auf der Höhe der Teuerungsentwicklung zu halten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir stimmen der Regierung zu, dass der Kanton Zug dort, wo er tatsächlich Einfluss nehmen kann, seine Hauptaufgaben ganz ordentlich gemacht. So sind wir tatsächlich einer der wenigen Kantone, der die Spitalstruktur angepasst hat. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass es im Gesundheitswesen nicht nur um die Frage der Steuerung der Kostenentwicklung geht, der ebenso wichtige Teil ist die Frage der Finanzierung. Die Schweiz ist weit herum das einzige Land, in welchem die Krankenversicherung als Teil der Sozialversicherungen nicht einkommensabhängig finanziert wird. Aber auch dies zu verändern, ist gegenwärtig nicht mehrheitsfähig.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [191-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:motion_zur_abschaffung_der_beteiligung_der_einwohnergemeinden_am_interkantonalen_finanzausgleich&amp;rev=1259425719">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-11-28T17:28:39+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Motion zur Abschaffung der Beteiligung der Einwohnergemeinden am interkantonalen Finanzausgleich - Created from the formular at admin:kantonsratsvotum</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:motion_zur_abschaffung_der_beteiligung_der_einwohnergemeinden_am_interkantonalen_finanzausgleich&amp;rev=1259425719</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;motion_zur_abschaffung_der_beteiligung_der_einwohnergemeinden_am_interkantonalen_finanzausgleich&quot; id=&quot;motion_zur_abschaffung_der_beteiligung_der_einwohnergemeinden_am_interkantonalen_finanzausgleich&quot;&gt;Motion zur Abschaffung der Beteiligung der Einwohnergemeinden am interkantonalen Finanzausgleich&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;26.11.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Finanzpolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Motion zur Abschaffung der Beteiligung der Einwohnergemeinden am interkantonalen Finanzausgleich&quot; [1-250] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Rückblick der Regierung auf das 2. ZFA-Paket ist etwas schief geraten und muss hier korrigiert werden. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Erstens: Es trifft zu, dass die Gemeinden im Vorfeld des 2. ZFA-Paketes der Beteiligung am NFA zugestimmt haben. Dies geschah allerdings unter der Annahme, dass die von der Regierung vorgeschlagenen Parameter beschlossen würden. Dies war aber nicht der Fall, sondern es wurde eine auf 40 % erhöhte Abschöpfungsquote festgelegt. Die der vorberatenden Kommission vor der zweiten Lesung vorenthaltenen Zahlen zeigten dann aber, dass die Beschlüsse der ersten Lesung zu einem bedeutend höheren Finanzausgleichsvolumen führen würden.  Dennoch wollte der Rat diese neue Situation nicht mehr weiter prüfen. Da der Beschluss des KR wesentlich von der von den Gemeinden vorgeschlagenen Fassung abweicht, ist die Legitimation der Gemeinden durchaus gegeben, diese Lösung in Frage zu stellen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein zweiter Punkt: Bei der Aufgabenentflechtung wurde auch geprüft, ob nicht die Gemein-den einen höheren Anteil an den Volksschulkosten übernehmen sollten. Dies wurde richti-gerweise abgelehnt, weil dies für verschiedene Gemeinden kaum verkraftbar gewesen wäre. Von der Regierung wurden dann keine weiteren Alternativen geprüft. Im Gegenteil, es wurde sogar die Beteiligung der Gemeinden an den Heimaufenthaltskosten aufgehoben, obwohl schon damals allen klar war, dass dies nicht sachgerecht ist. Wir mussten diesen Entscheid ja schliesslich vor Kurzem nachbessern, um die gröbsten Probleme dieses Entscheides zu eliminieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und Drittens sei doch festgehalten, dass der NFA nicht nur einen Ressourcen- sondern auch einen Lastenausgleich enthält, von dem der Kanton Zug, da er auch keine besonderen Lasten zu tragen hat, allerdings nicht profitiert. Hingegen ist der Kanton Zug, mindestens hat es die Regierung früher so dargestellt, Netto-Gewinnerin bei der Aufgabenentflechtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zweifellos zeigt der mit Absicht pessimistisch verfasste Finanzplan, dass der Kanton eine schwierige Phase durchlaufen wird. Diese ist angesichts der Reserven aber gut verkraftbar und sollte uns nicht daran hindern, schlechte Lösungen zu eliminieren. Dabei kann aus der Sicht von uns Motionärinnen und Motionären durchaus in Erwägung gezogen werden, dass der Wegfall der NFA-Beteiligung durch eine sachgerechte Lastenneuverteilung z.B. im Be-reich der Heimfinanzierung teilweise kompensiert wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Regierung moniert, dass der Kanton auch in Zukunft weitere Gemeindeaufgaben zu übernehmen hat. Dies ist mitnichten so. Wir sind zwar sehr froh zu lesen, dass die Regierung das neue Erwachsenenschutzrecht mit der Schaffung einer kantonalen Fachbehörde umset-zen will. Das heisst doch aber noch lange nicht, dass die Kosten nicht trotzdem durch die Gemeinden getragen werden können. Dies wäre nicht der erste Bereich, der kantonal gelöst aber von den Gemeinden finanziert wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Noch zur Haltung der SP-Fraktion:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die SP hat das Für und Wider zu dieser Motion ausführlich diskutiert und abgewogen. Dieser Entscheid ist uns nicht leicht gefallen, sind uns doch langfristig gesunde Finanzhaushalte von Kanton und Gemeinden ein wichtiges Anliegen. Eine klare Mehrheit der Fraktion hat sich schlussendlich dafür entschieden, die Erheblicherklärung zu unterstützen in der Erwartung, dass der Wegfall der NFA-Beteiligung der Gemeinden dazu genutzt werden soll, Män-gel in der Aufgabenverteilung zwischen Kanton und Gemeinden zu korrigieren. Im Vordergrund steht für uns dabei die Rückkehr zur hälftigen Heimfinanzierung durch die Gemeinden. Es könnten also zwei Systemfehler in einem Aufwisch behoben werden.
 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [251-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:nein_diese_strasse_braucht_es_nicht&amp;rev=1259425456">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-11-28T17:24:16+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Nein, diese Strasse braucht es nicht! - Created from the formular at admin:politkomment</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:nein_diese_strasse_braucht_es_nicht&amp;rev=1259425456</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;nein_diese_strasse_braucht_es_nicht&quot; id=&quot;nein_diese_strasse_braucht_es_nicht&quot;&gt;Nein, diese Strasse braucht es nicht!&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry kolumne&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;18.11.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Tangente Zug-Baar&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kolumne&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Am 29. November entscheiden Sie als Stimmberechtigte über den Baukredit von 201 Millionen für die Tangente Zug-Baar. Diese Strasse soll die Ortskerne von Zug und Baar entlasten und den Berggemeinden einen direkten Anschluss an die Autobahn verschaffen. Was eigentlich ganz gut tönt, erweist sich bei genauer Betrachtung als Strassenmonster mit wenig Nutzen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Beginnen wir bei den versprochenen Entlastungen. Laut den Zahlen des Regierungsrats wird der Ortskern Zug gar nicht entlastet. Dass die Autos nachher eher über die Industriestrasse als über die Baarerstrasse fahren, ist ja wohl keine besonders intelligente Idee. Und obwohl es im Ortskern Baar einige Entlastungen gibt, werden diese für die Betroffenen nicht allzu spürbar sein. Dafür sollen an Inwil, einem bisher ruhigen Wohnquartier mit etwa 3500 Be-wohner/innen, in Zukunft mehr als 20&amp;#039;000 Autos vorbeifahren. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Tangente wird den Berggemeinden ein direkter Anschluss an die Autobahn versprochen. Tatsache ist aber, dass nur ein kleiner Teil des Verkehrs aus den Berggemeinden (weniger als 30 %) direkt auf die Autobahn will. Für die, welche tatsächlich direkt auf die Autobahn wollen, wird die Tangente zur grossen Frustration werden. In den kritischen Zeiten werden mit Tangente die Knoten vor der Autobahneinfahrt völlig überlastet sein. Die Stausituationen werden also nur verschoben und dazu führen, dass man vom Berg nicht schneller auf der Autobahn sein wird.
Ja, es besteht sogar eine grosse Wahrscheinlichkeit, dass die Tangente den Berggemeinden und insbesondere Menzingen mehr überregionalen Verkehr bringt. Nach der soeben erfolgten Eröffnung der Autobahn durchs Knonauer Amt und mit Tangente wird der Weg über Menzingen zur echten Alternative für den Schwerverkehr werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Doch die Tangente hat nicht nur einen mangelnden Nutzen, sondern sie wird sogar grossen Schaden anrichten. Zwischen Baar, Inwil und Zug gibt es eine Grüne Lunge, ein Naherho-lungsgebiet von hohem Wert, wie man sich mit einem Spaziergang vor Ort ohne weiteres selber vergewissern kann. Diese Grüne Lunge wird es nicht mehr geben, wenn mehr als 23&amp;#039;000 Autos diese leistungsfähige Strasse befahren.
Endgültig zerstört würde zudem wichtiges Kulturland von hoher Qualität und in bester Lage. Wollen wir den betroffenen Bauern tatsächlich ihre Existenz massiv erschweren?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Natürlich ist behinderte Mobilität, seien es Staus auf den Strassen, seien es überfüllte Züge und Busse im ÖV, ärgerlich. Trotzdem darf dem Verkehr nicht alles geopfert werden. Wir brauchen intakte Landschaften und Erholungsräume, Wohnquartiere ohne Strassenlärm, eine Reduktion der Umweltbelastungen und mehr Klimaschutz. Die Tangente Zug-Baar löst keine Verkehrsprobleme, aber schafft viele neue Probleme. Dafür 201 Millionen Franken auszugeben, macht einfach keinen Sinn.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Was ist zu tun, wenn die Tangente abgelehnt wird? Eine Autobahnanbindung der Arbeitsgebiete Baarermatte und Göbli benötigt keinen Berganschluss. Den Stadttunnel bauen, denn dieser bringt tatsächliche Entlastungen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:die_schweiz_ist_doch_keine_insel&amp;rev=1257587742">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-11-07T10:55:42+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Die Schweiz ist doch keine Insel - Created from the formular at admin:leserbrief</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:leserbriefe:die_schweiz_ist_doch_keine_insel&amp;rev=1257587742</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;die_schweiz_ist_doch_keine_insel&quot; id=&quot;die_schweiz_ist_doch_keine_insel&quot;&gt;Die Schweiz ist doch keine Insel&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry leserbrief&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;erscheinungsdatum&quot;&gt;Erscheinungsdatum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;erscheinungsdatum&quot;&gt;31.01.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Personenfreizügigkeit Schweiz - EU&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;zeitung&quot;&gt;Zeitung&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;zeitung&quot;&gt;Neue Zuger Zeitung&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Die Schweiz liegt mitten in Europa, auf vielfältigste Weise mit Europa verbunden. Ohne den intensiven wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Austausch wäre es schnell um unser Land geschehen. Isoliert ist die Schweiz nicht überlebensfähig.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Da uns unsere Eigenständigkeit sehr wichtig ist, war und ist es ein beschwerlicher Weg, unser Verhältnis zu Europa zu gestalten. Mit den bilateralen Verträgen haben wir für viele wichtige Themen Regelungen gefunden, mit welchen beide Seiten leben können. Dass diese Verträge neben vielen positiven Aspekten auch Risiken beinhalten, liegt in der Natur der Sache. Ein Vertrag zwischen Partnern beinhaltet immer Rechte und Pflichten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Während wir auf unseren Weg der Eigenständigkeit pochen, hat in Europa ein epochaler Wandel stattgefunden. Die ursprünglich westeuropäische EU ist mit der Integration vieler osteuropäischer Länder zu einer EU von Gesamteuropa geworden. Für die Stabilität und den Frieden in Europa ist dies sicher eine erfreuliche Entwicklung, von der auch die Schweiz profitiert. Da wir nicht Teil der EU sind, haben wir auch keinen Einfluss darauf, wer zur EU gehört. Klar ist aber, dass wir Verträge nur mit der Gesamt-EU abschliessen können. Wenn sich die EU erweitert, müssen die bilateralen Verträge für alle EU-Mitglieder gelten. Dass dies Unbehagen hervorrufen und auch Ängste auslösen kann, kann ich verstehen. Trotzdem gibt es keine vernünftige Alternative zur Weiterführung der bilateralen Verträge.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Ablehnung der Personenfreizügigkeit müssten über kurz oder lang alle bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU neu ausgehandelt werden. Diese neuen Verträge wären aber für die Schweiz sicher schlechter als die geltenden Verträge. Etwas anderes zu glauben, ist naiv oder dumm oder beides. Ich hoffe sehr, dass wir nicht in die Situation kommen, dies zu erleben. Die bisherigen Erfahrungen mit der Personenfreizügigkeit sind mehrheitlich positiv. Ich bin überzeugt, sie werden es auch mit der schrittweisen Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien sein. Die Schweiz ist nicht eine Insel im Ozean, sondern liegt mitten in Europa. Es gibt keine vernünftige Alternative zur Weiterführung der Personenfreizügigkeit.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sogar die SVP sagt, dass die bisherige Personenfreizügigkeit weitergeführt werden soll. Wieso eine Lösung, welche mit 470 Millionen Menschen funktioniert, nicht mehr funktionieren soll, wenn 30 Millionen Menschen dazukommen, ist nicht einleuchtend. Wem die Zukunft der Schweiz am Herzen liegt, muss am 8. Februar JA stimmen.
 

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:keine_ereignisse_mehr_-_nur_noch_dramen&amp;rev=1257587554">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-11-07T10:52:34+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Keine Ereignisse mehr - nur noch Dramen - Created from the formular at admin:politkomment</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:kommentare:keine_ereignisse_mehr_-_nur_noch_dramen&amp;rev=1257587554</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;keine_ereignisse_mehr_-_nur_noch_dramen&quot; id=&quot;keine_ereignisse_mehr_-_nur_noch_dramen&quot;&gt;Keine Ereignisse mehr - nur noch Dramen&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry kolumne&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;08.04.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Zuger Presse&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kolumne&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Letzte Woche ist ein Angeklagter bei der Überführung zwei Polizisten davongelaufen. Selbstverständlich ist dies eine saublöde Geschichte, die eigentlich nicht hätte passieren dürfen. Die beteiligten Polizisten werden sich wahrscheinlich grün und blau geärgert haben. Neben der sofort angekündigten Untersuchung ist ihnen sicher auch der Spott von vielen Seiten sicher. Aber ist dieses Ereignis tatsächlich so dramatisch, dass die Behörden im Allgemeinen, Sicherheitsdirektor und Polizei im Speziellen der Untätigkeit und Ignoranz beschuldigt werden müssen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es geht mir nicht um dieses spezielle Ereignis, sondern dieses Ereignis und der redaktionelle Kommentar dazu erscheinen mir typisch. Es geschehen ganz viele unerfreuliche Ereignisse. Es gibt Gewalt (zuhause und im öffentlichen Raum), Fehlverhalten und vieles andere, was eigentlich nicht geschehen sollte. Ich erachte es als wichtig, dem entschieden und klar entgegentreten. Nur, braucht es tatsächlich diese öffentliche und mediale Dramatisierung? Würde es nicht genügen, das Ereignis korrekt und umfassend darzustellen und die angemessenen Konsequenzen zu ziehen? Überreaktion ist genau so schädlich wie keine Reaktion. Die angemessene Reaktion wäre doch das Ziel. Die ist zwar nicht so dramatisch, dafür effektiver.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:interpellation_zur_sturkutr_der_phz_votum_als_interpellant&amp;rev=1257587366">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-11-07T10:49:26+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Interpellation zur Struktur der PHZ (Votum als Interpellant)</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:interpellation_zur_sturkutr_der_phz_votum_als_interpellant&amp;rev=1257587366</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;interpellation_zur_struktur_der_phz_votum_als_interpellant&quot; id=&quot;interpellation_zur_struktur_der_phz_votum_als_interpellant&quot;&gt;Interpellation zur Struktur der PHZ (Votum als Interpellant)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;29.10.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Bildungspolitik&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Interpellation zur Struktur der PHZ (Votum als Interpellant)&quot; [1-215] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ich danke der Regierung für die Beantwortung der Fragen rund um die PHZ. Dass sie bei der Zuordnung der Fragen der beiden Interpellationen ein kleines Durcheinander veranstaltet hat, sei hier nachgesehen. Grundsätzlich ist ja die Stossrichtung der beiden Vorstösse eine sehr ähnliche.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die PHZ und ihre Teilschulen scheinen, soweit sich dies von aussen beurteilen lässt, inhaltlich gute Arbeit zu leisten. Dass die historisch entstandene komplizierte Struktur unbefriedigend ist, ist klar und wurde in diesem Rat auch schon diskutiert. Die Reform dieser Struktur ist in den relevanten Gremien angepackt worden. Vorschläge für effizientere Strukturen liegen auf dem Tisch. Dass ausgerechnet in diesem Moment der Kanton Luzern ausschert und sich überlegt, aus dem Konkordat auszusteigen, wirkt auf den ersten Blick irritierend, sollte aber nicht dazu führen, die Sachlage nicht seriös anzuschauen. Nach meiner Einschätzung hat das Ganze auch mit der gesamten Hochschulentwicklung in der Zentralschweiz zu tun. Diese ist auch in der FDP-Interpellation zur Fachhochschule angesprochen, weshalb ich diese in meine Überlegungen mit einbeziehe.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Erstens
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die eher kleinen Kantone der Zentralschweiz pflegen, auch ein bisschen der Not gehorchend, seit Jahrzehnten eine intensive Zusammenarbeit. Diese Zusammenarbeit hat im Laufe der Jahre sogar an Bedeutung gewonnen und findet in verschiedenen gemeinsamen Projekten und Konkordaten ihren Niederschlag. Bei einigen dieser Aktivitäten wären die einzelnen Kantone zu klein, um diese selber anzubieten. Gemeinsam erreichen sie die notwendige Grösse und sind nicht auf Gedeih und Verderben auf die grossen Kantone angewiesen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Natürlich ist die Zusammenarbeit der Kantone in der Bildungsregion Zentralschweiz eine anspruchsvolle Geschichte. Die sechs Kantone sind unterschiedlich gross, haben unterschiedliche Schwerpunkte und Traditionen, haben unterschiedliche Finanzkraft und sind, sagen wir es milde, von erheblicher Eigenwilligkeit. Da die Interessen zu bündeln und eine gemeinsame Linie zu finden, ist eine gewaltige Herausforderung. Der eine oder andere Bildungsdirektor dürfte diesbezüglich schon einige Male tief durchgeatmet haben. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Trotzdem: Die Bildungsregion Zentralschweiz ist eine Erfolgsgeschichte und muss unbedingt fortgeführt werden. Es gibt keine Alternative dazu, die ähnlich viele Gestaltungsmöglichkeiten beinhaltet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zweitens
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Kanton Luzern hat sich mit dem Aufbau der Universität und der Fachhochschule Zentralschweiz zu einem bedeutenden Bildungsstandort entwickelt. Dieser Erfolg, der sich nicht nur aber auch in der ständig wachsenden Zahl der Studierenden ausdrückt, droht nun langsam aber sicher dem Kanton über den Kopf hinauszuwachsen. Für drei Hochschulangebote, nämlich Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule, die Hauptverantwortung zu tragen, ist eine gewaltige Herausforderung. Von daher ist es nachvollziehbar, dass der Kanton Luzern, der für sich beim Alleingang bei der PHZ wesentliche Einsparungen errechnet hat, diesen ernsthaft in Erwägung zieht. Über Zeitpunkt und Vorgehen lässt sich sicher streiten, inhaltlich ist der eingeschlagene Weg aber einsichtig oder zumindest nachvollziehbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Drittens
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Persönlich habe ich sehr viel Sympathie dafür, dass in Zug eine Teilschule der PH ist. Auch wenn dies nicht eine absolute Notwendigkeit ist, schliesslich ist es auch in anderen Bereichen so, dass Zugerinnen und Zuger für die Ausbildung auswärts gehen müssen, so hat eine vor Ort angesiedelte Teilschule sicher viele Pluspunkte und darf uns sogar etwas kosten. Richtigerweise kommt aber die Regierung zum Schluss, dass eine vollständig  eigenständige PH Zug wenig Sinn macht, da sie über kurz oder lang nicht den nationalen Vorgaben entsprechen würde. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich kann das Vorgehen unterstützen, ausserhalb der Region nach möglichen Zusammenarbeitspartnern zu suchen. Ich kann aber nicht verhehlen, dass ich da wenig Chancen für eine zukunftsträchtige Lösung sehe. Das fünfte Rad am Wagen einer Zürcher PH zu sein, ist nicht sehr erstrebenswert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich bin mir bewusst, dass die anstehenden Gespräche und Verhandlungen herausfordernd für die Regierung sind. Zwei Punkte sind mir persönlich wichtig:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Die enge Zusammenarbeit der Bildungsregion Zentralschweiz sollte, wenn immer möglich, weitergeführt werden. Dafür lohnt es sich, auch Opfer zu bringen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-	Eine Auslegeordnung über alle drei Hochschulbereiche – Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule – drängt sich auf. Vielleicht lässt sich, wenn eine Aufgabenverteilung und ein Ausgleich über alle Bereiche gesucht wird, eher eine Lösung finden, bei der Zug und Luzern, aber auch die anderen Zentralschweizer Kantone, etwas gewinnen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [216-] --&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:projektierungskredite_kgm_und_wms_fms_kommissionspraesident&amp;rev=1257586820">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2009-11-07T10:40:20+02:00</dc:date>
        <dc:creator>Eusebius Spescha</dc:creator>
        <title>Projektierungskredite KGM und WMS/FMS (Kommissionspräsident) - Created from the formular at admin:kantonsratsvotum</title>
        <link>http://www.eusebius-spescha.ch/doku.php?id=politik:krvoten:projektierungskredite_kgm_und_wms_fms_kommissionspraesident&amp;rev=1257586820</link>
        <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;projektierungskredite_kgm_und_wmsfms_kommissionspraesident&quot; id=&quot;projektierungskredite_kgm_und_wmsfms_kommissionspraesident&quot;&gt;Projektierungskredite KGM und WMS/FMS (Kommissionspräsident)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry dataentry krvotum&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;datum&quot;&gt;Datum&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;datum&quot;&gt;29.10.2009&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;thema&quot;&gt;Thema&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;thema&quot;&gt;Schulhausbauten&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;type&quot;&gt;Type&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;type&quot;&gt;Kantonsratsvotum&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Projektierungskredite KGM und WMS/FMS (Kommissionspräsident)&quot; [1-216] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;votum&quot; id=&quot;votum&quot;&gt;Votum&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit den beiden Projektierungskrediten für die Planung von Neu- und Umbauten für das Kantonale Gymnasium Menzingen und von Neu- und Umbauten für die Wirtschaftsmittel- und die Fachmittelschule in Zug stehen zwei bedeutende Entscheide an. Nachdem in den letzten Jahren für die beiden Berufsfachschulen GIBZ und KBZ hervorragende räumliche Rahmenbedingungen geschaffen werden konnten, können wir heute den Startschuss auf Ebene des Kantonsrats geben, damit der Kanton als Träger von KGM und WMS/FMS auch für diese beiden Schulen die vorhandenen Raumprobleme lösen kann.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kommission für Hochbauten hat die Vorlage eingehend geprüft. Sie ist der Ansicht, 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
dass der Bedarf für die geplanten Neu- und Umbauten gegeben ist,
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
dass die Planungen sorgfältig aufgegleist sind und
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
dass die beantragten Projektierungskredite angemessen sind.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Details dazu konnten Sie im Kommissionsbericht lesen. Die Kommission beantragt Ihnen einstimmig Eintreten und Zustimmung zu den beiden Projektierungskrediten. Selbstverständlich verbindet sie mit dieser Zustimmung die Erwartung, dass die weitere Planung mit der gleichen Sorgfalt vorangetrieben wird und dass neben den von der Kommission eingebrachten Anlie-gen insbesondere auch den Kosten hohe Aufmerksamkeit geschenkt wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die SP-Fraktion teilt die Meinung der Kommission für Hochbauten, wird auf die beiden Vorlagen eintreten und ihnen zustimmen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Votum&quot; [217-] --&gt;</description>
    </item>
</rdf:RDF>
